Am letzten Samstag war es endlich soweit und unsere U12 ist mit unserem Trainer Martin in den Rostocker Zoo gegangen. Wir haben uns alle am frühen Morgen beim Hauptbahnhof getroffen und sind dann gemütlich und mit guter Laune zum Zoo gefahren. Dort angekommen, mussten unsere beiden Begleiter erstmal ihren tagesaktuellen negativen Test vorzeigen,  den sie extra früh am Morgen beim Testzentrum gemacht hatten. Nach bestandenem Einlassprozess ging es dann endlich los und wir durften den Zoo betreten. Ab jetzt hieß es fangen, suchen, staunen, lachen, rennen, essen und viele viele Fragen stellen, die auch ordentlich beantwortet werden konnten von unserem Trainergespann.

Das große Ziel im Zoo war das Darwineum. Auf dem Weg dorthin haben wir viele Tiere sehen können. Zu bestaunen gab es Löwen, Eisbären, Flamingos, Erdmännchen, Gazellen und viele andere schöne Wesen aus der Tierwelt. Ganz besondere Aufmerksamkeit haben die Elche von uns bekommen und wir haben sofort ein Gruppenfoto von uns und unseren neuen vierbeinigen 400kg Stürmern gemacht.

Nach kurzer Essenspause am Löwengehege ging es dann Richtung Streichelzoo. Hier gab es kein Halten mehr. Alle Tiere mussten gestreichelt,  gefüttert und nochmal gestreichelt werden. In mitten vom Streichelgehege stand eine Wippe, die wir alle gemeinsam auf Herz und Nieren getestet haben. Die Wippe hat ihren Test bestanden und wir sind weiter Richtung Darwineum.

Am Zielort angekommen mussten wir uns die gefühlt 22. Einweisung von Trainer Martin anhören 😛 und durften dann leise und voller Fragen endlich das Darwineum betreten. Es gab dort so viele interessante Dinge zu bestaunen. Wir hatten Glück und waren zur Fütterungszeit der Affen vor Ort. Die eine oder andere Gemeinsamkeit konnten wir deutlich feststellen und auch hier gab es viel zu erleben. Nachdem wir das Darwineum mit allen Aktivitäten untersucht hatten war die Zeit des Heimweges gekommen.

Auf dem Rückweg musste noch ein Stop bei McDonalds eingelegt werden und wir haben uns die Bäuche vollgehauen. Nuggets und Pommes wurden kameradschaftlich geteilt. Jetzt ging es zum Bahnhof zurück und wir haben unterwegs noch ein wenig gerätselt und erzählt. Pünktlich um 17 Uhr waren wir wieder am Bahnhof. Zufrieden und auch ein wenig erschöpft sind wir mit unseren Eltern dann nach Hause. Es war ein schöner Ausflug und wir kommen bestimmt mal wieder.